Auch frühere aktive Arbeit in der IGMG kann Einbürgerung verhindern

Ein Urteil der 2. Kammer des Verwaltungsgerichts Berlin, vom Januar 2020, ist bisher kaum in öffentlichen Debatten beachtet worden. Dabei gibt das Urteil zu einer Einbürgerungsfrage Aufschluss über eine bekannte Rechtspraxis gegen Mitglieder und Aktive in der IGMG. Im Zweifel kann weiterhin Personen die Einbürgerung mit Verweis auf ihre Aktivitäten, auch frühere, bei der IGMG verweigert werden. Die Begründung des Verwaltungsgerichts sollte daher zur Kenntnis genommen werden, auch weil sie Auswirkungen auf andere Bereiche hat.

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Eine IGMG-Veranstaltung für junge Menschen im Jahr 2014. Vielen jungen Menschen sind die möglichen Nachteile eines Engagements nicht immer klar. Die Zentrale in Köln muss mehr aufklären. (Archivbild)

Risiko: Mitgliedschaft oder aktive Arbeit bei der IGMG

Beobachtung gezielterer Objekte und Milli Görüs Ableger

Der Fall: Ein aktiver junger Mensch bei der IGMG möchte die Deutsche Staatsbürgerschaft haben

Einfaches Bekenntnis: keine demokratie- oder verfassungsfeindlichen Ziele

Senatsverwaltung macht Unterschiede zwischen IGMG-Aktiven

Faktisch müssen Aktive weiterhin mit Repressalien rechnen, wenn sie sich nicht glaubwürdig distanzieren können

Im Zweifel ist man allein

Zentrale muss aufklären und junge Menschen schützen!

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